Über die Töpferin Cornelia Trösch
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Töpferei Cornelia Trösch

Vielfältige Anregungen vermittelten ihr Künstler, die zu Hause ein und aus gingen. Dem aus selbst, mit dem Schriftzug "Töpferei" über einem Fenster und dem verwunschenen Vorgarten, in dem die Rosen Jahr für Jahr üppiger blühen, ist sie bis heute treu geblieben: ein Stadthaus im Jugendstil. Hier ist sie verwurzelt, offen für Neues. Zum Beispiel für das Muster eines Pfirsichsteins, das auf der wunderbaren Schale mit zart-transparenter Innenglasur aussieht wie kostbarer Brokat oder arabische Kalligraphie. Ihre Arbeiten sind von grosser Vielfalt im Erscheinungsbild, in Formen und Farben, in Stil, Technik und Oberflächenbehandlung. Eine Einheit bilden sie durch die Konzentration auf das Wesentliche, durch eine heiter-ironische Note, die so manchen alltäglichen Gegenstand in ein neues Licht rückt. Unter den Glasuren mag sie jene am liebsten, die sich im Holzofen von alleine bildet, indem sich schwebende Ascheteilchen auf den Ton legen ... Nicht alles gelingt, doch das eine oder andere missratene Kind bleibt in der Werkstatt stehen; manchmal ergibt sich daraus eine neue Idee.